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Visa zur Arbeitsaufnahme

Visa zur Arbeitsaufnahme

Visa zur Arbeitsaufnahme, © Geisler-Fotopress

15.06.2018 - Artikel

Für Aufenthalte über drei Monate oder Aufenthalte, die zur Aufnahme einer Erwerbstätigkeit führen, sind Ausländer grundsätzlich visumpflichtig.

Weitere Informationen zur Arbeitsaufnahme finden Sie hier

Benötigen Sie ein Visum?

Für Aufenthalte über drei Monate oder Aufenthalte, die zur Aufnahme einer Erwerbstätigkeit führen, sind Ausländer grundsätzlich visumpflichtig. Hiervon ausgenommen sind Unionsbürger, EWR-Staatsangehörige sowie Staatsangehörige der Schweiz.

Staatsangehörige Australiens, Israels, Japans, Kanadas, Neuseelands, der Republik Korea und der Vereinigten Staaten von Amerika und des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland können darüber hinaus einen erforderlichen Aufenthaltstitel auch nach der Einreise einholen. Für alle anderen Staatsangehörigen mit Wohnsitz in Frankreich gilt: Das Visum für einen längerfristigen Aufenthalt muss grundsätzlich vor der Einreise bei der Botschaft Paris beantragt werden.

Welche Möglichkeiten der Arbeitsaufnahme gibt es?

In Frankreich lebende Staatsangehörige von Staaten, die nicht der EU angehören, können sich, sofern Sie einen in Deutschland anerkannten Hochschulabschluss besitzen oder über eine in Deutschland anerkannte Berufsausbildung verfügen für ein Visum zur Arbeitsplatzsuche bewerben.

Dieses Visum kann, sofern der Lebensunterhalt gesichert ist und ausreichend Krankenversicherungsschutz besteht und in einigen Fällen ausreichende Deutschkenntnisse nachgewiesen sind, für die Arbeitsplatzsuche in Deutschland ausgestellt werden. Wird in dieser Zeit eine Arbeit in Deutschland gefunden, kann die dafür notwendige Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis direkt in Deutschland bei der Ausländerbehörde beantragt werden.

Allgemeine Informationen zur gezielten Zuwanderung von Fachkräften nach Deutschland

Sie können als Fachkraft einen Aufenthaltstitel zur Beschäftigung erhalten, wenn

  • Ihre ausländische Qualifikation anerkannt* wurde;
  • Sie bereits ein konkretes Arbeitsplatzangebot erhalten haben. Bitten Sie hierzu Ihren künftigen Arbeitgeber, das Formular „Erklärung zum Beschäftigungsverhältnis“ auszufüllen**;
  • Sie die Berufsausübungserlaubnis erhalten haben (oder Ihnen diese zugesichert wurde), wenn Sie in einem sogenannten reglementierten Beruf*** arbeiten möchten (z. B. im Gesundheitswesen);
  • Sie die allgemeinen ausländerrechtlichen Voraussetzungen erfüllen, wie z. B. gültiger Pass, gesicherter Lebensunterhalt etc.

Ihren Visumantrag sollten Sie erst dann stellen, wenn Sie alle Voraussetzungen erfüllen und vollständige Unterlagen vorlegen können. Wenn Ihre ausländische Qualifikation noch nicht anerkannt wurde, kann Ihr Visumantrag nicht bearbeitet werden.

* Wenn Sie Ihre Berufsausbildung oder Ihr Hochschulstudium in Deutschland absolviert haben, ist eine Anerkennung nicht erforderlich. Zuständig für die Anerkennung ausländischer Qualifikationen sind unterschiedliche Stellen. Informationen finden Sie unter:
- make-it-in-germany.com

- www.anerkennung-in-deutschland.de
- Hotline „Arbeiten und Leben in Deutschland“: +49 30 1815 - 1111
- Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen

Wenn Sie einen Hochschulabschluss besitzen und in einem nicht reglementierten Beruf arbeiten wollen, kann es ausreichend sein, wenn Ihr Hochschulabschluss in der Datenbank anabin verzeichnet ist. Weitere Informationen finden Sie hier: https://anabin.kmk.org/anabin.html

** Das Formular können Sie hier abrufen:

Erklärung zum Beschäftigungsverhältnis

Zusatzblatt A zum Formular „Erklärung zum Beschäftigungsverhältnis“ (nur bei Visum zur Durchführung des Anerkennungsverfahrens)

Zusatzblatt B zum Formular „Erklärung zum Beschäftigungsverhältnis“ (nur bei Visum für Entsendungen, ICT, Personalaustausch)

Bei Fachkräften muss das Beschäftigungsverhältnis in Deutschland sozialversicherungspflichtig sein. Für Entsendungen gelten besondere Bestimmungen.

*** Informationen zu den reglementierten Berufen finden Sie unter www.anerkennung-in-deutschland.de. Die Stellen, die die Berufsausübungserlaubnis erteilen, entscheiden auch über die Anerkennung Ihrer Qualifikation.

In Frankreich lebende Staatsangehörige von Staaten, die nicht der EU angehören, benötigen für die Aufnahme einer selbstständigen Erwerbstätigkeit in Deutschland ein Visum. Die französische Aufenthaltserlaubnis alleine erlaubt Ihnen nicht die Aufnahme einer selbstständigen Erwerbstätigkeit in Deutschland. Eine Aufenthaltserlaubnis zur Aufnahme einer selbstständigen Erwerbstätigkeit kann Ihnen erteilt werden, wenn

  • ein wirtschaftliches Interesse oder ein regionales Bedürfnis besteht, die Tätigkeit positive Auswirkungen auf die Wirtschaft erwarten lässt und die Finanzierung der Umsetzung durch Eigenkapital oder durch eine Kreditzusage gesichert ist.

Zur Beurteilung dieser Kriterien ist im Visumverfahren neben der Auslandsvertretung die innerdeutsche Ausländerbehörde sowie bei Bedarf weitere regionale Institutionen beteiligt (Handelskammern, Berufsinnungen, etc.).

In Frankreich lebende Staatsangehörige von Staaten, die nicht der EU angehören, benötigen für die Aufnahme einer wissenschaftlichen Tätigkeit in Deutschland ein Visum. Die französische Aufenthaltserlaubnis alleine genügt nicht.

Bei Visumbeantragung muss ein Einladungsschreiben bzw. eine Aufnahmevereinbarung einer deutschen Universität oder wissenschaftlichen Einrichtung vorgelegt werden. Daraus sollen der Beschäftigungszeitraum, die wissenschaftliche Tätigkeit sowie deren Vergütung hervorgehen.

In Frankreich lebende Staatsangehörige von Staaten, die nicht der EU angehören, benötigen für die Erbringung einer Dienstleistung in Deutschland im Auftrag ihres französischen Arbeitgebers ein Visum. Dieses Visum kann beantragt werden, wenn der Antragsteller bei einem Unternehmen in Frankreich auf der Grundlage eines Arbeitsvertrages tätig ist und für einen begrenzten Zeitraum unter Beibehaltung des französischen Arbeitsvertrages nach Deutschland entsandt wird, um dort eine Dienstleistung zu erbringen. Die französische Aufenthaltserlaubnis alleine genügt nicht.

Wenn Sie als Drittausländer/in im Grenzgebiet auf deutscher Seite einer Arbeit nachgehen möchten, ihren Wohnsitz jedoch auf französischer Seite beibehalten und daher täglich zur Arbeit von Frankreich nach Deutschland pendeln, können Sie eine sogenannte „Grenzgängerkarte“ beantragen.

Wenden Sie sich dazu bitte direkt an die Ausländerbehörde am Ort Ihrer Arbeitsstelle. Sie ist für die Ausstellung der „Grenzgängerkarte “zuständig.

Antragsverfahren

Bitte buchen Sie einen Termin über das Terminvergabesystem. Sollten keine freien Termine verfügbar sein, sind die Kapazitäten aktuell erschöpft. Bitte haben Sie Verständnis, dass keine anderen Termine als die angezeigten (auch nicht per E-Mail, Telefax oder Telefon; Ausnahme: beschleunigtes Fachkräfteverfahren. Bitte kontaktieren Sie uns per Mail, damit Ihnen ein Termin in der gesetzlich garantierten Frist gegeben werden kann.) vereinbart werden können. Die Terminbuchung ist gebührenfrei.

Zur Antragstellung bringen Sie bitte die im jeweiligen Merkblatt genannten Unterlagen im Original mit jeweils zwei Fotokopien mit. Unvollständige Anträge können nicht bearbeitet werden, es muss ein neuer Termin vereinbart werden.

Ihr Antrag wird im Anschluss an die in Deutschland zu beteiligenden Behörden (in der Regel die für den deutschen Arbeitgeber zuständige Bundesagentur für Arbeit) übersandt. Die Bearbeitungsdauer variiert je nach Antragszweck in der Regel zwischen 3 Tagen und 2 Monaten.

Bei positiver Entscheidung kann ein Visum zur Einreise nach Deutschland mit einer Gültigkeit von drei bis sechs Monaten ausgestellt werden. Sie werden gebeten, von Sachstandsanfragen abzusehen: Sobald über den Antrag entschieden wurde, werden Sie unaufgefordert informiert. Nach erfolgter Einreise ist der Aufenthaltstitel bei der Ausländerbehörde zu beantragen.

Welche Unterlagen muss ich vorlegen?

Abhängig von Ihrem Einzelfall bringen Sie bitte folgende Unterlagen mit:

Bringen Sie neben zwei ausgefüllten Antragsformularen und der Visagebühr in bar bitte folgende Unterlagen in einfacher Anzahl mit:

  • Biometrisches Passfoto

Bringen Sie bitte folgende Unterlagen im Original mit zwei Kopien mit:       

  • gültiger Reisepass
  • Ausländischer Hochschulabschluss oder  Ausbildungsbescheinigung – gegebenenfalls übersetzt
  • Nachweis über die Anerkennung oder Vergleichbarkeit des Hochschulabschlusses

    Sie benötigen für die Ausübung reglementierter Berufe einen anerkannten Hochschulabschluss, für die Ausübung nicht-reglementierter Berufe einen vergleichbaren Hochschulabschluss besitzen.

    Die Anerkennung erfolgt durch ein förmliches Anerkennungsverfahren. Im Anerkennungsverfahren wird von der zuständigen Stelle neben der Gleichwertigkeit des Hochschulabschlusses zugleich auch die Berufszulassung erteilt. Dies gilt auch für spezielle Berufszulassungen wie die Approbation in medizinischen Berufen.

    Die Prüfung der Vergleichbarkeit bei nicht-reglementierten Berufen führen Sie selbst über die Datenbank ANABIN der Kultusministerkonferenz zur Anerkennung ausländischer Hochschulabschlüsse durch. Wenn der Abschluss nicht in ANABIN gefunden werden kann oder der Abschluss dort nicht als vergleichbar bewertet ist, müssen Sie ein Zeugnisbewertungsverfahren bei der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) einleiten.

    Ob der von Ihnen angestrebte Beruf in Deutschland reglementiert ist, erfahren Sie unter: https://anerkennung-in-deutschland.de/de/interest/finder/profession

    Sie müssen eine inländische qualifizierte oder eine ausländische, mit einer inländischen qualifizierten gleichwertige, Berufsqualifikation besitzen. Die Anerkennung Ihrer ausländischen Berufsqualifikation erfolgt in einem förmlichen Anerkennungsverfahren (https://www.anerkennung-in-deutschland.de/html/de/).

    Mehr Informationen zur Anerkennung Ihrer beruflichen Qualifikation und zum Start der Erwerbstätigkeit in Deutschland finden Sie unter www.make-it-in-germany.com

    Innerhalb des Visumsverfahrens wird die zuständige innerdeutsche Arbeitsagentur beteiligt (Zentralstelle für Arbeitsvermittlung – ZAV), die den Zugang für Nicht-EU-Staatsangehörige zum deutschen Arbeitsmarkt regelt.

    Die Bearbeitungsdauer kann häufig reduziert werden, wenn der zukünftige Arbeitgeber vorab eine Arbeitserlaubnis beantragt hat und bei Beantragung des Visums an der Botschaft bereits eine sogenannte „Vorabzustimmung“ vorgelegt werden kann.

  • Anerkennung der ausländischen Berufsausbildung

    Sie benötigen für die Ausübung reglementierter Berufe einen anerkannten Hochschulabschluss, für die Ausübung nicht-reglementierter Berufe einen vergleichbaren Hochschulabschluss besitzen.

    Die Anerkennung erfolgt durch ein förmliches Anerkennungsverfahren. Im Anerkennungsverfahren wird von der zuständigen Stelle neben der Gleichwertigkeit des Hochschulabschlusses zugleich auch die Berufszulassung erteilt. Dies gilt auch für spezielle Berufszulassungen wie die Approbation in medizinischen Berufen.

    Die Prüfung der Vergleichbarkeit bei nicht-reglementierten Berufen führen Sie selbst über die Datenbank ANABIN der Kultusministerkonferenz zur Anerkennung ausländischer Hochschulabschlüsse durch. Wenn der Abschluss nicht in ANABIN gefunden werden kann oder der Abschluss dort nicht als vergleichbar bewertet ist, müssen Sie ein Zeugnisbewertungsverfahren bei der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) einleiten.

    Ob der von Ihnen angestrebte Beruf in Deutschland reglementiert ist, erfahren Sie unter: https://anerkennung-in-deutschland.de/de/interest/finder/profession

    Sie müssen eine inländische qualifizierte oder eine ausländische, mit einer inländischen qualifizierten gleichwertige, Berufsqualifikation besitzen. Die Anerkennung Ihrer ausländischen Berufsqualifikation erfolgt in einem förmlichen Anerkennungsverfahren (https://www.anerkennung-in-deutschland.de/html/de/).

    Mehr Informationen zur Anerkennung Ihrer beruflichen Qualifikation und zum Start der Erwerbstätigkeit in Deutschland finden Sie unter www.make-it-in-germany.com

    Innerhalb des Visumsverfahrens wird die zuständige innerdeutsche Arbeitsagentur beteiligt (Zentralstelle für Arbeitsvermittlung – ZAV), die den Zugang für Nicht-EU-Staatsangehörige zum deutschen Arbeitsmarkt regelt.

    Die Bearbeitungsdauer kann häufig reduziert werden, wenn der zukünftige Arbeitgeber vorab eine Arbeitserlaubnis beantragt hat und bei Beantragung des Visums an der Botschaft bereits eine sogenannte „Vorabzustimmung“ vorgelegt werden kann.

  • Gegebenenfalls Sprachnachweis auf dem Niveau B1 des GER
  • Motivationsschreiben
  • Lebenslauf
  • In Deutschland gültiger Krankenversicherungsschutz (Falls Sie in Frankreich bereits versichert sind, empfehlen wir Ihnen die kostenlose Beantragung einer europäischen Versicherungskarte)
  • Finanzierungsnachweis für die beabsichtigte Aufenthaltsdauer

    Sie sind verpflichtet, für Ihren Lebensunterhalt min. 861,- EUR pro Monat (Stand 01/2021) für die beabsichtigte Dauer des Aufenthalts in Deutschland nachzuweisen.

    Bei Aufenthalten von bis zu 6 Monaten kann der Lebensunterhalt bei ausreichendem Guthaben auf einem deutschen oder französischen Konto durch Vorlage der Kontoauszüge der letzten 3 Monate oder durch ein Stipendium nachgewiesen werden.

    Bei Aufenthalten von über 6 Monaten erfolgt der Nachweis durch Einrichtung eines Sperrkontos, eines Stipendiums, einer Verpflichtungserklärung (Ausstellung durch eine deutsche Ausländerbehörde mit dem Vermerk „Bonität nachgewiesen“. Weitere Hinweise entnehmen Sie bitte dem Merkblatt Finanzierungsnachweis PDF / 145 KB In besonders gelagerten Einzelfällen können unter Umständen die Einkommens- und Vermögensverhältnisse der Eltern oder des Antragstellenden berücksichtigt werden. Der Nachweis erfolgt durch geeignete Bankunterlagen (z.B. Sparbuch, Kontoauszüge).

Bitte beachten Sie, dass Ihr Antrag nur bearbeitet werden kann, wenn Ihre Unterlagen vollständig vorliegen. Im Einzelfall kann die Vorlage weiterer Unterlagen erforderlich sein.

Bringen Sie neben zwei ausgefüllten Antragsformularen und der Visagebühr in bar bitte folgende Unterlagen in einfacher Anzahl mit:

  • Biometrisches Passfoto

Bringen Sie bitte folgende Unterlagen im Original mit zwei Kopien mit:

  • Gültiger Reisepass des Antragstellers
  • Gültiger französischer Aufenthaltstitel
  • Detaillierter Arbeitsvertrag bzw. Arbeitsangebot
  • Qualifikationsnachweise (Diplome, Zertifikate, etc.)
  • Nachweis über die Anerkennung oder Vergleichbarkeit des Hochschulabschlusses

    Sie benötigen für die Ausübung reglementierter Berufe einen anerkannten Hochschulabschluss, für die Ausübung nicht-reglementierter Berufe einen vergleichbaren Hochschulabschluss besitzen.

    Die Anerkennung erfolgt durch ein förmliches Anerkennungsverfahren. Im Anerkennungsverfahren wird von der zuständigen Stelle neben der Gleichwertigkeit des Hochschulabschlusses zugleich auch die Berufszulassung erteilt. Dies gilt auch für spezielle Berufszulassungen wie die Approbation in medizinischen Berufen.

    Die Prüfung der Vergleichbarkeit bei nicht-reglementierten Berufen führen Sie selbst über die Datenbank ANABIN der Kultusministerkonferenz zur Anerkennung ausländischer Hochschulabschlüsse durch. Wenn der Abschluss nicht in ANABIN gefunden werden kann oder der Abschluss dort nicht als vergleichbar bewertet ist, müssen Sie ein Zeugnisbewertungsverfahren bei der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) einleiten.

    Ob der von Ihnen angestrebte Beruf in Deutschland reglementiert ist, erfahren Sie unter: https://anerkennung-in-deutschland.de/de/interest/finder/profession

    Sie müssen eine inländische qualifizierte oder eine ausländische, mit einer inländischen qualifizierten gleichwertige, Berufsqualifikation besitzen. Die Anerkennung Ihrer ausländischen Berufsqualifikation erfolgt in einem förmlichen Anerkennungsverfahren (https://www.anerkennung-in-deutschland.de/html/de/).

    Mehr Informationen zur Anerkennung Ihrer beruflichen Qualifikation und zum Start der Erwerbstätigkeit in Deutschland finden Sie unter www.make-it-in-germany.com

    Innerhalb des Visumsverfahrens wird die zuständige innerdeutsche Arbeitsagentur beteiligt (Zentralstelle für Arbeitsvermittlung – ZAV), die den Zugang für Nicht-EU-Staatsangehörige zum deutschen Arbeitsmarkt regelt.

    Die Bearbeitungsdauer kann häufig reduziert werden, wenn der zukünftige Arbeitgeber vorab eine Arbeitserlaubnis beantragt hat und bei Beantragung des Visums an der Botschaft bereits eine sogenannte „Vorabzustimmung“ vorgelegt werden kann.

  • Ggf. Vorabzustimmung der Ausländerbehörde oder BafA

    Sie benötigen für die Ausübung reglementierter Berufe einen anerkannten Hochschulabschluss, für die Ausübung nicht-reglementierter Berufe einen vergleichbaren Hochschulabschluss besitzen.

    Die Anerkennung erfolgt durch ein förmliches Anerkennungsverfahren. Im Anerkennungsverfahren wird von der zuständigen Stelle neben der Gleichwertigkeit des Hochschulabschlusses zugleich auch die Berufszulassung erteilt. Dies gilt auch für spezielle Berufszulassungen wie die Approbation in medizinischen Berufen.

    Die Prüfung der Vergleichbarkeit bei nicht-reglementierten Berufen führen Sie selbst über die Datenbank ANABIN der Kultusministerkonferenz zur Anerkennung ausländischer Hochschulabschlüsse durch. Wenn der Abschluss nicht in ANABIN gefunden werden kann oder der Abschluss dort nicht als vergleichbar bewertet ist, müssen Sie ein Zeugnisbewertungsverfahren bei der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) einleiten.

    Ob der von Ihnen angestrebte Beruf in Deutschland reglementiert ist, erfahren Sie unter: https://anerkennung-in-deutschland.de/de/interest/finder/profession

    Sie müssen eine inländische qualifizierte oder eine ausländische, mit einer inländischen qualifizierten gleichwertige, Berufsqualifikation besitzen. Die Anerkennung Ihrer ausländischen Berufsqualifikation erfolgt in einem förmlichen Anerkennungsverfahren (https://www.anerkennung-in-deutschland.de/html/de/).

    Mehr Informationen zur Anerkennung Ihrer beruflichen Qualifikation und zum Start der Erwerbstätigkeit in Deutschland finden Sie unter www.make-it-in-germany.com

    Innerhalb des Visumsverfahrens wird die zuständige innerdeutsche Arbeitsagentur beteiligt (Zentralstelle für Arbeitsvermittlung – ZAV), die den Zugang für Nicht-EU-Staatsangehörige zum deutschen Arbeitsmarkt regelt.

    Die Bearbeitungsdauer kann häufig reduziert werden, wenn der zukünftige Arbeitgeber vorab eine Arbeitserlaubnis beantragt hat und bei Beantragung des Visums an der Botschaft bereits eine sogenannte „Vorabzustimmung“ vorgelegt werden kann.

  • Gegebenenfalls. Krankenversicherungsschutz ab Einreise (Versicherungsschutz in Deutschland besteht in der Regel automatisch bei sozialversicherungspflichtigen Tätigkeiten ab Arbeitsaufnahme. Falls Sie vor Beginn Ihrer Beschäftigung nach Deutschland einreisen, benötigen Sie zusätzlich eine Reisekrankenversicherung.)

Bitte beachten Sie, dass Ihr Antrag nur bearbeitet werden kann, wenn Ihre Unterlagen vollständig vorliegen. Im Einzelfall kann die Vorlage weiterer Unterlagen erforderlich sein.

Bringen Sie neben zwei ausgefüllten Antragsformularen und der Visagebühr in bar bitte folgende Unterlagen in einfacher Anzahl mit:

  • Biometrisches Passfoto

Bringen Sie bitte folgende Unterlagen im Original mit zwei Kopien mit:

  • Gültiger Reisepass des Antragstellers
  • Gültiger französischer Aufenthaltstitel
  • Detaillierter Arbeitsvertrag bzw. Arbeitsangebot
  • Qualifikationsnachweise (Ausbildungsbescheinigung, Zertifikate etc.)
  • Nachweis über die Anerkennung der ausländischen Berufsausbildung 

    Sie benötigen für die Ausübung reglementierter Berufe einen anerkannten Hochschulabschluss, für die Ausübung nicht-reglementierter Berufe einen vergleichbaren Hochschulabschluss besitzen.

    Die Anerkennung erfolgt durch ein förmliches Anerkennungsverfahren. Im Anerkennungsverfahren wird von der zuständigen Stelle neben der Gleichwertigkeit des Hochschulabschlusses zugleich auch die Berufszulassung erteilt. Dies gilt auch für spezielle Berufszulassungen wie die Approbation in medizinischen Berufen.

    Die Prüfung der Vergleichbarkeit bei nicht-reglementierten Berufen führen Sie selbst über die Datenbank ANABIN der Kultusministerkonferenz zur Anerkennung ausländischer Hochschulabschlüsse durch. Wenn der Abschluss nicht in ANABIN gefunden werden kann oder der Abschluss dort nicht als vergleichbar bewertet ist, müssen Sie ein Zeugnisbewertungsverfahren bei der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) einleiten.

    Ob der von Ihnen angestrebte Beruf in Deutschland reglementiert ist, erfahren Sie unter: https://anerkennung-in-deutschland.de/de/interest/finder/profession

    Sie müssen eine inländische qualifizierte oder eine ausländische, mit einer inländischen qualifizierten gleichwertige, Berufsqualifikation besitzen. Die Anerkennung Ihrer ausländischen Berufsqualifikation erfolgt in einem förmlichen Anerkennungsverfahren (https://www.anerkennung-in-deutschland.de/html/de/).

    Mehr Informationen zur Anerkennung Ihrer beruflichen Qualifikation und zum Start der Erwerbstätigkeit in Deutschland finden Sie unter www.make-it-in-germany.com

    Innerhalb des Visumsverfahrens wird die zuständige innerdeutsche Arbeitsagentur beteiligt (Zentralstelle für Arbeitsvermittlung – ZAV), die den Zugang für Nicht-EU-Staatsangehörige zum deutschen Arbeitsmarkt regelt.

    Die Bearbeitungsdauer kann häufig reduziert werden, wenn der zukünftige Arbeitgeber vorab eine Arbeitserlaubnis beantragt hat und bei Beantragung des Visums an der Botschaft bereits eine sogenannte „Vorabzustimmung“ vorgelegt werden kann.

  • Gegebenenfalls Vorabzustimmung der Ausländerbehörde oder BafA

    Sie benötigen für die Ausübung reglementierter Berufe einen anerkannten Hochschulabschluss, für die Ausübung nicht-reglementierter Berufe einen vergleichbaren Hochschulabschluss besitzen.

    Die Anerkennung erfolgt durch ein förmliches Anerkennungsverfahren. Im Anerkennungsverfahren wird von der zuständigen Stelle neben der Gleichwertigkeit des Hochschulabschlusses zugleich auch die Berufszulassung erteilt. Dies gilt auch für spezielle Berufszulassungen wie die Approbation in medizinischen Berufen.

    Die Prüfung der Vergleichbarkeit bei nicht-reglementierten Berufen führen Sie selbst über die Datenbank ANABIN der Kultusministerkonferenz zur Anerkennung ausländischer Hochschulabschlüsse durch. Wenn der Abschluss nicht in ANABIN gefunden werden kann oder der Abschluss dort nicht als vergleichbar bewertet ist, müssen Sie ein Zeugnisbewertungsverfahren bei der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) einleiten.

    Ob der von Ihnen angestrebte Beruf in Deutschland reglementiert ist, erfahren Sie unter: https://anerkennung-in-deutschland.de/de/interest/finder/profession

    Sie müssen eine inländische qualifizierte oder eine ausländische, mit einer inländischen qualifizierten gleichwertige, Berufsqualifikation besitzen. Die Anerkennung Ihrer ausländischen Berufsqualifikation erfolgt in einem förmlichen Anerkennungsverfahren (https://www.anerkennung-in-deutschland.de/html/de/).

    Mehr Informationen zur Anerkennung Ihrer beruflichen Qualifikation und zum Start der Erwerbstätigkeit in Deutschland finden Sie unter www.make-it-in-germany.com

    Innerhalb des Visumsverfahrens wird die zuständige innerdeutsche Arbeitsagentur beteiligt (Zentralstelle für Arbeitsvermittlung – ZAV), die den Zugang für Nicht-EU-Staatsangehörige zum deutschen Arbeitsmarkt regelt.

    Die Bearbeitungsdauer kann häufig reduziert werden, wenn der zukünftige Arbeitgeber vorab eine Arbeitserlaubnis beantragt hat und bei Beantragung des Visums an der Botschaft bereits eine sogenannte „Vorabzustimmung“ vorgelegt werden kann.

  • In Deutschland gültiger Krankenversicherungsschutz ab Einreise (Versicherungsschutz in Deutschland besteht in der Regel automatisch bei sozialversicherungspflichtigen Tätigkeiten ab Arbeitsaufnahme. Falls Sie vor Beginn Ihrer Beschäftigung nach Deutschland einreisen, benötigen Sie zusätzliche eine Reisekrankenversicherung.)

Bitte beachten Sie, dass Ihr Antrag nur bearbeitet werden kann, wenn Ihre Unterlagen vollständig vorliegen. Im Einzelfall kann die Vorlage weiterer Unterlagen erforderlich sein.

Bringen Sie neben zwei ausgefüllten Antragsformularen und der Visagebühr in bar bitte folgende Unterlagen in einfacher Anzahl mit:

  • Biometrisches Passfoto

Bringen Sie bitte folgende Unterlagen im Original mit zwei Kopien mit:

  • Gültiger Reisepass des Antragstellers
  • Gültiger französischer Aufenthaltstitel
  • Qualifikationsnachweise (Diplome, Zertifikate etc.)
  • Vorlage eines vollständigen Firmenprofils inklusiv
    • Businessplan
    • Geschäftskonzept
    • Kapitalbedarfsplan
    • Finanzierungsplan
    • Marketingstrategie
    • Ertragsvorschau
    • Zusatzangaben über Anzahl der voraussichtlich entstehenden Arbeits- sowie Ausbildungsplätze
  • Lebenslauf
  • In Deutschland gültiger Krankenversicherungsschutz über mindestens 3 Monate (Nachweis kann zur Abholung des Visums erbracht werden, sofern dieses erteilt werden kann.)

Bitte beachten Sie, dass Ihr Antrag nur bearbeitet werden kann, wenn Ihre Unterlagen vollständig vorliegen. Im Einzelfall kann die Vorlage weiterer Unterlagen erforderlich sein.

Bringen Sie neben zwei ausgefüllten Antragsformularen und der Visagebühr in bar bitte folgende Unterlagen in einfacher Anzahl mit:

  • Biometrisches Passfoto

Bringen Sie bitte folgende Unterlagen im Original mit zwei Kopien mit:       

  • Gültiger Reisepass des Antragstellers
  • Gültiger französischer Aufenthaltstitel
  • Detailliertes Einladungsschreiben bzw. Aufnahmevereinbarung an einer wissenschaftlichen Institution in Deutschland (Bei Visumbeantragung muss ein Einladungsschreiben bzw. ein Aufnahmevereinbarung einer deutschen Universität oder wissenschaftlichen Einrichtung vorgelegt werden. Daraus sollen der Beschäftigungszeitraum, die wissenschaftliche Tätigkeit sowie deren Vergütung hervorgehen.)
  • Qualifikationsnachweise (Diplome, Zertifikate o.ä.) – gegebenenfalls übersetzt (Nachweise, die nicht in deutscher, französischer oder englischer Sprache abgefasst sind, müssen durch einen vereidigten Übersetzer ins Deutsche übersetzt werden)
  • In Deutschland gültiger Krankenversicherungsschutz ab Einreise (Versicherungsschutz in Deutschland besteht in der Regel automatisch bei sozialversicherungspflichtigen Tätigkeiten ab Arbeitsaufnahme. Für die Zeit zwischen Einreise und Arbeitsaufnahme, benötigen Sie ebenfalls Versicherungsschutz, ggf. durch Abschluss einer Reisekrankenversicherung.)

Bitte beachten Sie, dass Ihr Antrag nur bearbeitet werden kann, wenn Ihre Unterlagen vollständig vorliegen. Im Einzelfall kann die Vorlage weiterer Unterlagen erforderlich sein.

Bringen Sie neben zwei ausgefüllten Antragsformularen und der Visagebühr in bar bitte folgende Unterlagen in einfacher Anzahl mit:

  • Biometrisches Passfoto

Bringen Sie bitte folgende Unterlagen im Original mit zwei Kopien mit:       

  • Gültiger Reisepass des Antragstellers
  • Gültiger französischer Aufenthaltstitel
  • Französischer Arbeitsvertrag
  • Dienstleistungsbestätigung (Bei Vorsprache ist die Dienstleistungserbringung in Deutschland durch eine Bestätigung des entsendenden Unternehmens in Frankreich vorzulegen, aus der das konkrete Beschäftigungsverhältnis des Dienstleistungserbringers ersichtlich ist, sowie Name und Anschrift des Unternehmens in Deutschland.)
  • In Deutschland gültiger Krankenversicherungsschutz für die gesamte Dauer der Entsendung (Falls Sie in Frankreich bereits versichert sind, empfehlen wir Ihnen die kostenlose Beantragung einer europäischen Versichertenkarte)

Bitte beachten Sie, dass Ihr Antrag nur bearbeitet werden kann, wenn Ihre Unterlagen vollständig vorliegen. Im Einzelfall kann die Vorlage weiterer Unterlagen erforderlich sein.

Zusätzlich zu den sonstigen genannten Unterlagen benötigen Sie ein Antragsformular in der Sprachfassung deutsch/englisch oder deutsch/französisch:

Gebühr:

Die Bearbeitungsgebühr für ein nationales Visum beträgt in der Regel 75,- Euro. Die Bearbeitungsgebühr kann nicht erstattet werden. Die Botschaft weist ausdrücklich darauf hin, dass sämtliche Amtshandlungen der Visastelle, außer der Bearbeitungsgebühr, kostenfrei sind. Auslagen (z.B. für den Postversand) sind zu erstatten.

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