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Generalkonsul Jens Matthias Lorentz
Geb. 18. September 1965 in Mannheim, 2 Kinder
Aug. 2026: Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland in Bordeaux (zuständig für Nouvelle Aquitaine und Teil der Occitanie, 20 Départements Südwest-Frankreichs)
2024-2026: Außenpolitischer Berater des Befehlshabers des Operativen Führungskommandos der Bundeswehr, Berlin und Potsdam.
Vorherige Tätigkeiten, zusammenfassend:
- Referatsleiter in den Abteilungen für Wirtschaft und Internationale Ordnung, Auswärtiges Amt, Berlin
- Berater des Generaldirektors des Europarats für Rechtsstaat und Menschenrechte, Straßburg
- Gesandter der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland beim Europarat und Vize-Generalkonsul für den Amtsbezirk “Grand Est« , Straßburg.
- Leiter des Referats für völkerrechtliche Verträge. Vertrag von Aachen über die deutsch-französische Zusammenarbeit und Integration vom 22. Januar 2019. Auswärtiges Amt, Berlin
- Stellvertretender Leiter des Koordinierungsstabs Cyber des Auswärtigen Amts, Berlin Leiter der Arbeitseinheit für die Vernichtung der syrischen Chemiewaffen, Politische Abteilung, Auswärtiges Amt, Berlin
- Referent für die Koordinierung der Europäischen Außen- und Sicherheitspolitik (EUKOR), Außenministerräte, Politische Abteilung, Auswärtiges Amt, Berlin
- Referent für die Beziehungen der Europäischen Union mit China, Generaldirektion Außenbeziehungen (RELEX), Europäische Kommission, Brüssel
- Leiter des Teams für institutionelle Fragen der EU, für die deutsche EU-Ratspräsidentschaft und die Beziehungen mit dem Europäischen Parlament, Ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der EU, Brüssel
- Referent für Europarecht, EU-Kompetenzen, Konvent zur Weiterentwicklung der EU-Verträge, Europaabteilung, Auswärtiges Amt, Berlin
- Leiter der Rechts- und Konsularabteilung der Deutschen Botschaft Peking
- Referent in den Abteilungen Europa und Recht des Auswärtigen Amts, Bonn, zT. an der Ständigen Vertretung bei der EU, Brüssel
- Studium des deutschen, europäischen und internationalen Rechts an den Universitäten Mannheim, Heidelberg und Genf